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Stefan Boven

Interview mit Kristin Harbers

privat
Kristin Harbers

Kristin Harbers ist von Haus aus Juristin. Sie ist seit 5 Jahren Mitglied im Kirchenvorstand der Markus-Gemeinde. Sie lebt schon sehr lange in Kronberg, zog im Jahr 2014 nach Schönberg. Sie sagt:

1)      Evangelisch engagiert heißt für mich, eine offene, einladende und verbindende Kirche in Schönberg mitzugestalten. Die Kirche kann helfen, soziale und gesellschaftspolitische Defizite durch soziales und christliches Handeln auszugleichen.  Bei meinem Einsatz für die Markus-Gemeinde ist es mir wichtig, evangelische Traditionen so weit wie möglich zu bewahren, aber auch zu akzeptieren, dass Veränderungen in der Gesellschaft unweigerlich auch Veränderungen in der Gemeinde nach sich ziehen. Es gilt deshalb, gemeinsam Lösungen zu finden, die gewährleisten, dass die Gemeinde auch in Zukunft bestehen bleibt. Ich wünsche mir, dass die Menschen in Schönberg auch in Zukunft in der Markus-Gemeinde einen Ankerpunkt und eine Heimat finden können.

2)      Meine Aufgaben in der Gemeinde sind:

·         Geburtstagsbesuche

·         Führen der Kollektenkasse

·         Küsterdienst (etwa alle 6 Wochen)

·         Mitarbeit im Team Kirchenumbau

3)      Im KV macht mir am meisten Spaß, wenn in gemeinsamen Diskussionen tragfähige Zukunftsvisionen entwickelt werden.

4)      Der größte Stolz und Erfolg im KV der Markus-Gemeinde ist „ein volles Haus“.

5)      Ich mag KV-Arbeit als Ehrenamt, weil ich hier, zusammen mit anderen christliche Grundwerte vertretenden Menschen, Zukunft gestalten kann.

Interview mit Katrin Klenner

privat
Katrin Klenner

Wer bin ich?

Mein Name ist Katrin Klenner.

Ich bin 1968 geboren und habe schon meine Kindheit im Taunus verbracht. Nach einigen Jahren in Frankfurt lebe ich mit meiner Familie seit 2012 wieder in Oberhöchstadt.

Meine Familie komplettieren mein Mann Reinhard und unsere Kinder, 2004 und 2005 geboren.

Ich bin Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Zusammen mit einer guten Freundin und Kollegin leite ich eine sozialpsychiatrische Praxis in Oberursel. Dort versorgen wir viele Kinder und Jugendliche und ihre Familien, die kleinere und größere psychische, emotionale oder auch schulische Probleme haben.

 Wie komme ich zur Markus-Gemeinde?

Als 2017 der Konfirmationsunterricht für unsere Tochter anstand, war die Pfarrstelle in Oberhöchstadt vakant und wurde von Pfarrer Kramm vertreten. Mit seiner Arbeit und in der Markus-Gemeinde fühlten wir uns wohl und heimisch, so dass auch unser Sohn sich ein Jahr später hier konfirmieren ließ und wir uns schließlich als Familie auch „offiziell“ der Markus-Gemeinde anschlossen, trotz des benachbarten Wohnortes.

Besonders froh hat meinen Mann und mich dann unsere schöne kirchliche Trauung (20 Jahre nach der standesamtlichen „Ersttat“) im Mai 2020 gemacht.

 Wie komme ich zum Kirchenvorstand?

Mitreden und mitgestalten reizt mich schon immer.

So bin ich bei beiden Kindern durchgängig als Elternbeirat tätig gewesen und auch beruflich gehört das ja mit dazu.

Als Herr Kramm dann anfragte, ob ich mir vorstellen könnte, als „Nachrückerin“ zum Kirchenvorstand zu gehören, war ich neugierig und bin seitdem mit Freude dabei. Ich war erstaunt, wie viele unterschiedliche Fragen und Themen besprochen werden und wie viele Entscheidungen es zu treffen gilt. Ich befinde mich noch in der „Einarbeitung“, aber kann mir gut vorstellen, auch längerfristig dabei zu sein.

Interview mit Fritz Kopp, stellvertretendem Vorsitzenden

privat
Fritz Kopp, Stellvertrt. Vorsitzender

Fritz Kopp ist von Beruf Bauingenieur. Er ist seit 16 Jahren Mitglied des Kirchenvorstands der Markus-Gemeinde. Er kümmert sich besonders und Finanz- und Baufragen. Der 62-Jährige ist in Franken geboren. Er sagt:

1.       Ich bin Evangelisch engagiert, weil ich glaube und etwas von meinen Erfahrungen mit Gott und meinem Glauben weitergeben will.

2.       Meine Aufgaben im Kirchenvorstand sind das Bauen und die Finanzen dies gibt mein Beruf Bauingenieur vor. Die KiTa liegt mir persönlich am Herzen. Für den Kirchenvorstand bin ich in das Mitglied in der Dekanatssynode.

3.       Im Kirchenvorstand macht mir am meisten Freude, wenn konstruktive Lösungen gefunden werden.

4.       Unser größter Erfolg im Kirchenvorstand unserer Markus Gemeinde Schönberg ist, dass wir einen fähigen engagierten Pfarrer gefunden haben. Es gibt aber noch einige weitere erfolgreiche Ergebnisse wie das Forum, den Umgang mit der künftigen Pfarrstellen Kürzung und den Beginn der Kooperationsgespräche mit den Nachbargemeinden.

5.       Ich mag Kirchenvorstand als Ehrenamt, weil ich dort noch etwas bewegen kann und ich kann mit allen Kolleginnen und Kollegen zielgerichtet arbeiten.

Klaus Mellin

Interview mit Wendelin Meyer Mölck

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Wendelin Meyer-Mölck

Der Business Coach Wendelin Meyer-Mölck ist seit 4 Jahren Mitglied im Kirchenvorstand der Markus-Gemeinde. Er kümmert sich besonders um die Zusammenarbeit mit anderen Kirchengemeinden. Er sagt:

1.      „Evangelisch engagiert“ – das heißt für mich, dass ich
zum Miteinander in meiner Ortsgemeinde beitrage.

2.      Meine Aufgabe im Kirchenvorstand ist, die Kooperation
mit benachbarten Gemeinden mit zu koordinieren.

3.      Im Kirchenvorstand macht mir am meisten Spaß, wenn
wir im Glaubens-geschwisterlichen Miteinander die
Markus-Gemeinde weiter.

4.      Unser größter Stolz und Erfolg im Kirchenvorstand der Markus-Gemeinde ist, dass wir
- unter der Leitung von Pfarrer Dr. Kramm – einen deutlich gestiegenen Gottesdienstbesuch
haben – und das auch virtuell während der Corona-Lockdowns

5.      Ich mag Kirchenvorstand als Ehrenamt, weil ich konkret zum Gedeihen meiner Ortsgemeinde
beitragen kann.

Interview mit Heidy Schonebeck

privat
Heidy Schonebeck

Heidy Schonebeck stellt sich selbst vor:

Ich bin seit 10 Jahren Mitglied im Kirchenvorstand der Evangelischen Markus-Gemeinde in Schönberg. Meine Arbeitsschwerpunkte sind:

Die Unterstützung der Jugendarbeit (Begleitung bei Freizeiten und Kontaktperson zum Jugenddekanat)

Besuchsdienste/Einkaufshilfen

Unterstützung bei neuen Gottesdienstformaten

Unterstützung beim Schönberger Forum

Beauftragte für den Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) 2021

Kontaktperson zwischen der Kirchengemeinde und den in der Nachbarschaft wohnenden Flüchtlingen

 Evangelisch engagiert heißt für mich gemeinsam in einem gut funktionierendem Team Verantwortung für einen Teil des Gemeindelebens zu übernehmen und die Gemeinde aktiv mitzugestalten, um ein gutes Miteinander zum Wohle der Gemeinde zu erreichen.

Als Erfolg des KV-Teams während meiner bisherigen Amtszeit sehe ich die Neubesetzung der Pfarrerstelle, die Abwendung der halben Pfarrstellenbemessung bis zunächst 2024, die Weitergestaltung des Gemeindelebens mit Wegzugs des RPZ und die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft auf unserem Gelände. Außerdem ist die Neugestaltung von Gottesdienstformaten ein spannender Teil des Gemeindelebens.

Im Kirchenvorstand macht mir am meisten Spaß, wenn wir gemeinsam an guten Ideen für die Zukunft basteln und damit erfolgreich sind.

Ich mag Kirchenvorstand als Ehrenamt, weil ich davon überzeugt bin, dass man damit helfen kann, sozial- und gesellschaftspolitische Defizite an solidarischem Handeln zu füllen und den Charakter der Evangelischen Markus-Gemeinde sowie einen Teil Schönbergs mit zu prägen.

Anke Strauß-Rothenbücher

Manfred Völlger

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